Im Sommer 1938 Einweihung der Hermann-Löns („Zwiebelschule“)
als evangelische Volksschule
27. April 1942 Eröffnung einer zweiten Schule
(Säulenschule, heutiges Gymnasium)
Februar 1944 Bezug der Lehrerhäuser
(Reihenhäuser zwischen den Schulen)
01. September 1948 „Säulenschule“ erhält den Namen Zentralschule
01. September 1949 Beginn des Aufbaus einer Oberschule mit zwei
neunten Klassen („Oberschule im Aufbau“)
In der Zentralschule wird ein Lehrerhaus
Internat für Schüler aus dem Umland.
1953 Erste Abiturienten verlassen die Schule
Oberschule zieht in das Gebäude der Zwiebelschule
1959 Bisherige Oberschule wird zur Erweiterten Oberschule
Zentralschule wird zur Polytechnische Oberschule
1964 Eröffnung eines zweiten Internatsgebäudes in
Struveshof (heute teil des LISUM)
Schließung dieses Internats Anfang der achtziger Jahre
1968 Erweiterte Oberschule erhält Ehrennamen „Arthur
Ladwig“
Einführung einer zweijährigen Abiturausbildung
(11. und 12. Klasse)
Organisatorische Angliederung der 9. und 10. Klasse
als Vorbereitungsklassen
1972 Erweiterung des Schulgebäudes durch einen Anbau
mit vier Fachunterrichtsräumen und zwei
Lehrmittelkabinetten
1975 Inbetriebnahme einer Sprachlehranlage für den
Fremdsprachenunterricht
1990 Erneute Aufnahme von zwei zehnten (Abitur 1993
nach 12 Schuljahren) und zwei neunten (Abitur 1995
nach 13 Schuljahren) Klassen
1991 Umwandlung der EOS Ludwigsfelde in das Städtische
Gymnasium Ludwigsfelde
Umzug in das Gebäude der „Säulenschule“
(inzwischen durch zwei Anbauten – Unterrichträume
und Speisebaracke erweitert) und das Gebäude der
Sonderschule (Haus2)
Weitere Nutzung des Anbaus der „Zwiebelschule“
(Haus3)
1994 Wechsel der Trägerschaft des Gymnasiums
von der Stadt Ludwigsfelde zum Landkreis
Teltow-Fläming
1995 Erstes Abitur nach 13 Schuljahren Schließung des
Internats, Abriss der Speisebaracke und
Anbau eines Seitengebäudes sowie Eröffung eines
Schüleraufenthaltsraumes
07. November 1997 Namensgebung: Marie-Curie-Gymnasium
17. Februar 1999 Grundsteinlegung für eine neue Sporthalle
21. Mai 1999 Richtfest für Bau der Sporthalle
29. Oktober 1999 Feierliche Einweihung der Schulsporthalle
14. September 2001 Einweihung der Leichtathletik-Freianlage
06. November 2002 Anerkennungspreis für das Marie-Curie-Gymnasiums
im Wettbewerb „Innovative Schulen 2002“