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02.10.2018

Projektwoche der Klasse 6a: „Modelle“


Projektwoche der Klasse 6a: „Modelle“

 

 

Tag 1. (Mo. 17.09.2018)

 

Der erste Tag war sehr lehrreich, interessant und voller Spaß, wie ich finde.  Wir haben auch sehr viel dazu gelernt. Bevor wir mit dem Unterricht anfingen, zeigten wir uns alle unsere Modelle. Wir saßen alle aufgeregt oder manche auch ein bisschen weniger aufgeregt auf unseren Stühlen und warteten darauf, dass es losgeht.

Dann bekamen wir unsere erste Aufgabe in Form von: Wir bekommen ein paar Sachen, müssen sie beschreiben, ein kleines Blatt mit den Fakten drauf an die Tafel hängen und auswerten.

In Sport haben die Lehrer unsere Wünsche um besondere Regeln auch mit eingebaut (z. B. „Durchlaufen“ bei Zwei­felderball). Daher war uns auch nie langweilig und wir hatten auch immer was zu tun.

Nach dem Sport haben wir uns über die Sinne unterhalten. Es wurde z. B. ein Beutel mit verschiedenen Objekten rumgegeben. Wir mussten fühlen, was wir in den Händen halten und das aufmalen und an verschiedenen Gewürzen riechen und sagen was es ist.

Zum Schluss wurde uns noch an einem Modell das Auge gezeigt. Wusstet ihr dass man das Auge 10 Zentimeter rausziehen kann? Ein richtiger funfact. (:

 

Mir hat der erste Tag der Projektwoche sehr gut gefallen und ich glaube ich bin nicht die Einzige.

 

Geschrieben von: Pia Celice Grabia

 

 

Tag 2. (Di. 18.09.2018)

 

Heute haben wir an Stationen gearbeitet und mit Strom und Magneten hantiert.

Zuerst haben wir uns natürlich erst einmal begrüßt. Danach ging es schon los. Wir fanden uns in Vierer- Gruppen ein und begaben uns an die erste Stationsarbeit! Wir mussten in einer geschlossen Box ein Labyrinth herausfinden und Modelle beschreiben. In den jeweiligen Stationsarbeiten gab es eine Menge Abwechslung in den Aufgaben und natürlich haben wir auch wieder viel dazu gelernt.

Wir haben sogar noch einen Stromkreis gebildet und dann die Stromstärke gemessen. Da konnten wir uns selbst davon überzeugen, dass eine Lampe bei nur einem Volt mehr deutlich heller leuchtet. Bei nur einem Volt mehr! Das war cool.

Danach hatten wir noch Sport und lösten unser Versprechen ein, heute Zombieball zu spielen, weil gestern schon Zweifelderball dran war.

 

Der Tag hat Spaß gemacht und wir sind alle schon sehr gespannt, was uns morgen erwarten wird.

 

 

 

Tag 3. (Mi. 19.09.2018)

 

Heute war Tag der vielen Experimente. Wir haben wirklich sehr viel experimentiert.

Uns wurde der Unterschied zwischen Realität und Modell erklärt. Ein Modell ist die Vorstellung der Realität, wobei die Realität die direkte Welt ist. Jetzt hieß es erst einmal in der Realität: ab zum Sport. Wir hatten hier Spaß beim Zweifelderball und konnten uns auspowern.

Danach lernten wir ein fast ganz neues Thema kennen: die Diffusion. Über das Thema Diffusion erledigten wir sehr viele Aufgaben und Arbeitsblätter. Wir experimentierten hier  unter anderem, wie sich Kristalle im Wasser auflösen. Und weil heute so schönes Sonnenwetter war, mixten wir uns sogar einen Cocktail - die Diffusion von Kirschsaft und Bananensaft. Und wir durften unser Experimentergebnis sogar trinken – sehr lecker!

Zum Abschluss des Projekttages haben wir uns noch über Teilchenmodell unterhalten.

 

Alles zusammengefasst: der Tag war mit den vielen Experimenten super cool J.

 

 

 

Tag 4. (Do. 20.09.2018)

 

Heute haben wir in Gruppen von 3-4 Schülern sehr viel im Chemieraum experimentiert. Das coolste Experiment, wie ich fand, war folgendes: Wir sollten Rotwein und Aktiv­kohle in ein Behälter geben und kurz warten. Danach sollten wir das Gemisch filtern und der Rotwein, der wie der Name sagt eigentlich rot ist, wurde plötzlich weiß. Meine Vermutung ist ja, dass das Ergebnis reiner Alkohol war. Das hätten wir aber noch beweisen müssen.

Danach bekamen wir Zeit zum Lernen, denn nach den Experimenten haben wir einen kleinen Test über das Teilchenmodell geschrieben.

Nachdem dem Test schauten wir unsere Modelle an, die wir als Hausaufgabe vor der Projektwoche erledigen sollten. Jeder hat ein gutes Modell gebaut, vom Hasenstall bis Hängebrücke, ein Funktionsmodell von der Lunge, das Auge, die Umweltverschmutzung, der Berliner Fernsehturm, es war von allem etwas dabei. Ich glaube, wir waren über uns selbst erstaunt, welche tollen Modelle als Ergebnis zu sehen waren.

 

Tag 5. (Fr. 21.09.2018)

 

Den letzten Tag unserer Projektwoche verbrachten wir nicht im Schulgebäude. Heute machen wir nämlich einen Ausflug ins Naturkundemuseum Berlin. Mit dem Regionalzug fuhren wir gemeinsam von Ludwigsfelde nach Berlin.

Nachdem wir im Naturkundemuseum unsere Sachen an der Garderobe abgegeben hatten, haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam die Aufgabe im Naturkundemuseum den Zesel zu finden. Der Zesel ist eine Kreuzung aus Esel und Zebra. Meine Gruppe hat den Zesel nach den Dinosauriern und den Planeten in der Abteilung der ausgestopften Tiere gefunden. Nach erfolgreicher Aufgabenerfüllung haben wir uns alle wieder im Café getroffen und mussten auch schon wieder den gemeinsamen Heimweg antreten.

Auch wenn dieser Ausflug doch äußerst spannend war, freuten wir uns dennoch alle auf das Wochenende mit Ausschlafen und anderen spannenden Erlebnissen.

 

Die Projektwoche hat uns allen gemeinsam total großen Spaß gemacht. Durch das eigene Tun und Experimentieren behält man doch viel mehr in Erinnerung.

 

Großen Dank an Herrn Reblin, Frau Bartel und Herr Schmidt.

 

Geschrieben von: Pia Celice Grabia

Grabia