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Traumhaftes Frühlingskonzert

 

Wie jedes Jahr ein voller Erfolg und doch irgendwie anders, als die Jahre zuvor. 13 musikalische Beiträge schmückten den Abend, durch den die Schülerinnen Wiebke Röseler und Julia Weber als Moderationsduo führten. Neben viel Vertrautem, das beim Frühlingskonzert Tradition hat, gab es auch zahlreiche Überraschungen. Alle Auftritte verband aber vor allem eins, eine hohe Qualität. Die Kleinsten machten den Auftakt bei diesem musikalischen Feuerwerk. Unter der Leitung von Frau König, führte die 5a einen Tanz auf, der das Publikum direkt in Stimmung brachte. Es folgte eines der vielen musikalischen Ensembles, ehe es dann zum ersten Gänsehautmoment kam. Calessia Müller, die in diesem Jahr ihr Abitur macht, sang zusammen mit ihrer großen Schwester Catalina. Nach einem Solobeitrag am Piano, wurde die Zeit musikalisch um einige Jahre zurück gedreht, das zweistimmige Duett von Leandra Schulze und Michelle Ahlers, war wohl der anspruchsvollste Auftritt des Abends. Einer weiteren Klavierdarbietung folgte ein weiteres zauberhaftes Duett, wieder mit Beteiligung von Leandra Schulze, diesmal zusammen mit Paul Kömmeling. Danach wurde es etwas traditioneller, mit dem Tanzmariechen Hannah Denner und auch das Bläserensemble mit den Lehrern Herrn Dr. Launert und Herrn Fleischmann sowie den Schülern Carl Kaminski und Sebastian Holms war wieder vertreten. Sie läuteten das große Finale des Konzerts ein. Es folgte die hauseigene Schülerband unter Leitung von Herrn Schaer, sie trat zum ersten mal beim Frühlingskonzert auf und konnte das Publikum direkt begeistern. Es folgte die musikalische Verabschiedung, des Musikkurses der Klasse 12, der den Song „irgendwie, irgendwo, irgendwann“ von „Nena“ sang. Die zweite Band des Abends war „Upside down, dann war es soweit. Jedes Jahr werden Schüler der 12. Klasse für ihre außerordentlichen Verdienste in ihrer Schulzeit geehrt, dieses Mal bekamen Marisa Fischer, Linda Leopold, Ulrike Pfau, Florian Große und Carl Kaminski Urkunden und Blumen überreicht. Schulleiter Volker Freitag versäumte des Weiteren nicht, allen Beteiligten zu danken, die dieses wunderbare Konzert möglich gemacht haben, allen voran den Lehrerinnen Frau Stasch und Frau Thieme. Den krönenden Abschluss gab es dann durch die einmalig zusammengestellte Lehrerband, bestehend aus den Lehrern und Referendaren Herrn Milow, Herrn Heiden, Herrn Schaer, Herrn Dr. Launert, Herrn Fleischmann und dem ehemaligem Lehrer Herrn Rostock. Sie rockten nochmal die Turnhalle, bevor alle selig nach Hause gingen. Musikschulleiter Tino Flörke wagte später zu behaupten, dass es das „wohlklingenste Frühlingskonzert des Gymnasiums“ gewesen sei, dem er je beigewohnt habe. Mehr Lob geht nicht.

 

Paul Kömmeling

 

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