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Studienorientierung der 11. Jahrgangsstufe

Die diesjährige Projektwoche vom 10.10.-14.10.2016 beschäftigte sich für die 11. Klassen mit dem Thema „Studienorientierung“. 

Schon die Ankündigung des Rahmenprogramms machte neugierig. 

Im Vorfeld plante jeder seine jeweilige Tagesveranstaltung durch entsprechende Aushänge in der Schule. Jeder hatte einen individuellen Wochenplan, wie es Studierende auch haben.
Und somit starteten wir gespannt und erwartungsvoll in die Woche.

 

Der Montag stand unter dem Motto „Beratung und Workshops“.

 

Dazu begrüßten wir in der Schule Mitarbeiter und Studenten verschiedener Hochschul-einrichtungen sowie der Agentur für Arbeit. 

Wir wurden im Vorfeld in verschiedenen Gruppen aufgeteilt und besuchten Vorträge, wie
die Einführungsveranstaltung in die Berufs- bzw. Studienfindung und Workshops zum Thema Studium sowie die Vorstellung verschiedener Hochschulen und Unis im Land Brandenburg.

 

Alle Vorträge waren geprägt durch eine lockere Atmosphäre, tollen Gesprächen
mit den Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern: Wie funktioniert studieren?
Welche Rahmenbedingungen sind Voraussetzung? Wie verläuft mein Studienalltag? 
Es gab keine Frage, die nicht gestellt werde konnte und so waren wir hoch motiviert
für den nächsten Tag.

 

Am Dienstag besuchten wir Hochschul- und Fachschuleinrichtungen des Landes Brandenburg. Zur Auswahl standen:

  • Universität Potsdam
    Fachhochschule Potsdam
  • Technische Hochschule Brandenburg
  • Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde

 

 

Technische Hochschule Brandenburg

 

 

Wir wurden von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter begrüßt und erhielten Informationen über die Studiengänge der Hochschule. Anschließend besuchten wir die jeweiligen Fachbereiche:

  • Wirtschaft
    Legostein für Legostein, das soll unser Traumhaus sein.
    Innovativ durch Kreativitätstechniken 
  • Informatik und Medien
    Künstliche Intelligenz
    Arduino und Telemedizin
  • Technik
    Reifenprüflabor - experimentelle Modalanalyse
    Erneuerbare Energien
  • Die Vorträge waren auch teilweise als Workshops ausgelegt, so dass wir uns aktiv einbringen mussten, um zu einem Ergebnis zu kommen. Es hat Spaß gemacht, im Team  praktisch an einer Lösung zu arbeiten und gemeinsam das Ziel zu erreichen.

    Auch wenn nicht für alle die gewünschten Einrichtungen zur Auswahl standen, so haben wir doch einen Einblick bekommen, wie studieren funktioniert und wie viele Möglichkeiten wir haben im Land Brandenburg.  

    Der Mittwoch führte uns an die Universität Potsdam, um wissenschaftliche Arbeitsweisen kennen zu lernen. Wir begannen uns in Gruppen in unser Thema einzuarbeiten und erste Lösungsansätze festzuhalten. Wir hatten uns dazu schon im Vorfeld in 5 Gruppen zusammengefunden für die Themen:

    1.Sportwissenschaften: Beeinflusst das Gleichgewicht die Intelligenz?

    2.Naturwissenschaften: Haben Tiere eine Persönlichkeit?

    3.Technik: Roboter und Mensch

    4.  Geschichte: Analyse von Soldatenbriefen

    5. Gesellschaftswissenschaften: Fast Food und Gesundheit

    Mit Studenten der Universität Potsdam schafften wir durch methodische und systematische Arbeit die ersten Rahmenbedingungen wir die Lösung unseres Themas. Nach der Gliederung unserer Leitgedanken teilten wir uns die Aufgaben in der Gruppe auf.

    Es herrschte eine sehr lehrreiche und tolle Atmosphäre durch gute konstruktive Diskussionen.

    Alle waren konzentriert bei der Sache, um das bestmögliche Ergebnis präsentieren zu können.

    Am Donnerstag arbeiteten wir in der Schule weiter an unserer Präsentation. Jeder hatte seine Aufgabe in der Gruppe. Es herrschte eine tolle und intensive Zusammenarbeit.

    Die Lernatmosphäre war geprägt durch ruhige und nutzbringende Arbeit. Es hat viel Spaß gemacht am Ende die einzelnen Ergebnisse zu einer komplexen Präsentation zusammenzuführen. Wir betrachteten verschiedene Blickwinkel jedes Themas und kamen auf der Zielgeraden zu einem Ergebnis. 

    Der Freitag sollte der Höhepunkt der Woche werden. An der Universität Potsdam stellten wir in einem großen Hörsaal auf dem Campus Griebnitzsee unsere Forschungsergebnisse vor.

    Oh Mann, wir waren ganz schön aufgeregt. Durch die Örtlichkeit der Universität waren wir aber auch hoch motiviert. Die Präsentationen unserer Themen am Rednerpult vor allen Schülern und Lehrern sowie der Jury (wissenschaftliche Mitarbeiter der Uni) kamen sehr gut an und erhielten Lob. Und so manches Ergebnis der wissenschaftlichen Arbeiten machte neugierig auf mehr.

    Jede Gruppe zeigte optimale Ergebnisse und so ging am Ende des Tages der Daumen hoch. 

    Viele Eindrücke der Woche werden sicher noch nachhaltig auf uns wirken und uns bei der Entscheidung helfen, welchen Weg wir nach der Schule gehen wollen. Auf alle Fälle haben wir viel Lehrreiches mitgenommen für unser zukünftiges Arbeiten.

    In der Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen möchten wir uns bei den Fachlehrern bedanken, die uns durch die Woche begleitet haben

    (Fr. Stiller, Fr. Davideit, Fr. Trojan, Fr. Wiedemann,Fr. König, Fr. Lauhoff, Hr. Bittkau).                   

    Tamy Schöberle 11/3

     

     

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