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Themenwoche der Jahrgangsstufe 5 im Schuljahr 2017/18

Thema: „Modelle in den Naturwissenschaften, Teilchenmodell

Projekt-Tagebuch

1. Tag der ThemenwocheMontag, 16.10.2017

Am Anfang des Tages haben wir uns Alltagsmodelle angeschaut und noch etwas darüber aufgeschrieben. Dann haben wir uns Modelleigenschaften notiert.

Für unsere nächste Aufgabe haben wir sechs Exponate (z. B. ein Nagel, ein Reagenzglas mit Kies, ein Brocken Mörtel) bekommen, die wir dann beschreiben mussten. Das sollten wir in Dreier- und Vierergruppen machen und auf ein DIN A3 Blatt aufschreiben.

Danach wurde uns ein Beutel gegeben darin war ein Gegenstand, aber wir durften nicht wissen was es ist und deshalb nicht hineinschauen. Wir mussten ihn nämlich erfühlen und dann zeichnen.

Anschließend wurden wir in den Gruppen nach von gerufen und wir mussten 11 Gewürze erriechen und 2 Sachen  mussten wir erschmecken und sagen was es ist.

Wir legten uns eine Tabelle zu den Sinnen an. In der ersten Spalte wurden die Sinne eingetragen, in der zweiten die zugehörigen Organe und in der dritten die Hilfsmittel.

Danach haben wir uns das Auge nochmal genauer angesehen und haben den Aufbau und die Funktion des Auges aufgeschrieben.

Am Ende des Tages haben wir noch Fußball gespielt.

Lucas Stankat hat an diesem Tag einen Milchzahn verloren.

 

2. Tag der ThemenwocheDienstag, 17.10.2017

Am Anfang haben wir die Sinne wiederholt. Danach haben wir ein Experi­ment mit Elektrizität durchgeführt. Als erstes haben wir ein Stromgerät bekommen, haben 6 Volt eingestellt und beide Enden der Kabel ange­fasst. Jetzt flossen 6 Volt durch unseren Körper. Wir durften sogar die Kabelenden an die Zunge halten. Das hat leicht gekribbelt. Als zweites haben wir einen Stromkreis gebildet. Dabei haben wir eine Glühlampe in den Schaltkasten gesteckt und die Kabel mit dem Schaltkasten verbunden. Die Glühlampe fing an zu leuchten. Dann haben wir ein Messgerät für den Strom bekommen und es mit dem Schaltkasten und dem Strom­gerät verbunden. Das Messgerät haben wir auf 1000 mA gestellt danach auf 100 mA und anschließend auf 3000 mA. Die Nadel von dem Mess­gerät sprang hin und her.

Im Anschluss hatten wir Sport. Wir haben Zweifelderball gespielt. Jede Mannschaft hat einmal gewonnen, so dass es 1:1 am Ende stand. Leider war Sport dann auch schon wieder vorbei.

Als nächstes haben wir eine Stationsarbeit gemacht:

Bei Station 1 musste man eine Box schütteln und herausfinden, wie die Box von ihnen aussieht.

Bei Station 2 musste man 2 verschiedene Würfeln werfen und herausfinden, was die für einen Unterschied haben.

Bei Station 3 waren 2 Boxen, Box A und Box B. Hier musste man herausfinden, was das Geheimnis der Boxen war. Am Ende war in jeder Box ein Gewicht. In Box A war das Gewicht in der Mitte und in Box B an der Seite.

Bei Station 4 war ein kleines Gerät, das unten ein Rädchen hatte, an dem man drehen konnte und dann sprang ein Frosch in der Mitte hin und her. Unsere Aufgabe war es,  herauszufinden, wieso der Frosch sich bewegt. Die Lösung war ganz einfach. Wenn man das Rädchen drehte, drehte sich eine Scheibe mit zwei Magneten und der Frosch war auch magnetisch. Dadurch wurde er angezogen oder abgestoßen.

Bei Station 5 stand eine große Kiste und da waren mehrere Dinge drin.  Man musste erraten, was da drin war. Am Ende waren es eine Glocke, eine Plastiktüte, ein Golfball, Lego-Duplo-Steine und ein Glas mit Schrauben.

Bei Station 6 musste man drei Modelle beschreiben.

Anschließend haben wir geklärt was die Realwelt und Modellwelt ist

Das war unser Tag heute.

 

3. Tag der Themenwoche             Mittwoch, 18.10.2017

Am Morgen haben wir Experimente zum Thema Teilchenmodell gemacht. Wir haben Wasser mit Alkohol vermischt und versucht die Beobachtung zu erklären. Dabei half uns ein Modellversuch mit Senfkörnern und Erbsen. Anschließend haben wir uns die Eigenschaften des Teilchenmodells aufgeschrieben.

An diesem Tag war Herr Reblin nicht da.  Kurz darauf sind wir in den Chemieraum gegangen. Dort haben wir Frau Strehl kennengelernt, eine Einweisung bekommen und haben viel über Atome und Moleküle gelernt. Wir haben ein Arbeitsblatt bekommen und haben danach 5 Experimente durchgeführt. Dabei mussten wir zu den chemischen Experimenten Teilchenmodelle zeichnen. Zum Schluss haben wir die Versuche ausgewertet.

 

4. Projekttag 19.10.2017

Heute haben wir eine Gruppen- und Stationsarbeit zum Thema Diffusion gemacht. Wir sollten unsere Beobachtungen erklären und notieren, ein Erklärungsmodell und eine Skizze dazu zeichnen.

Station 1: „Cocktail“ bestand daraus, dass wir erst Bananen-, später Kirschsaft, mit Hilfe eines Röhrchens, vorsichtig in Gläser gießen und ihre Grenzschicht beobachten sollten (den „KiBa“ durften wir danach auch austrinken).

In der 2. Station: „Tinte im Wasser“ haben wir zuerst ein Becherglas mit warmem, dass wir im Wasserkocher heiß gemacht haben und ein Becherglas kaltem Wasser befüllt. Dann haben wir je einen Tropfen blaue Tinte hinzugegeben und beobachtet wie sich die Tinte in den verschiedenen Wassertemperaturen verhält.

In Station 3 hieß es „Wasserverschmutzung“, denn wir haben eine Petrischale ungefähr zur Hälfte mit Wasser gefüllt und „lilafarbene Krümel“ hinein gestreut, uns angesehen wie die Farbe verschwimmt und alles aufgeschrieben und gezeichnet.

Bei Station 4 ging es dann wieder lecker zu mit „Gemüse mit Salz“. Dazu haben wir die von Fr. Bartel und Hr. Reblin mitgebrachten Gurken, Möhren und Radieschen geschnitten und jeder hat von jedem Gemüse je zwei Stücke bekommen. Dann wurde von uns die Schnittfläche eines Stücks mit Salz bestreut und die andere nicht verändert. Unsere Aufgabe war es, die beiden Stücke miteinander zu vergleichen und den Unterschied festzustellen (auch dieses Experiment wurde von der Klasse anschließend verspeist). 

Station 5: „Parfüm“ fand wegen des Parfümgeruches auf dem Flur statt. Ein Gruppenmitglied nimmt sich ein Parfüm und der Rest stellt sich hintereinander im Abstand von einigen Metern auf. Das Kind mit dem Parfüm sprüht in Richtung der anderen und wir haben festgestellt ob es alle gerochen haben und ob es alle zur selben Zeit gerochen haben.

Danach folgte der Test in dem wir nochmal alles zusammengefasst haben, was wir in der Woche gelernt hatten. Nach dem Test ging es in die Turnhalle für ein letztes Mal Sport. Wir haben Zweifelderball gespielt, aber nicht alle – ein paar halfen beim Aufbau der Projektausstellung. Dabei ließ Herr Reblin Annik’s Sternbild fallen, es war dann kaputt.

Am Ende des Tages haben wir die Woche ausgewertet, indem wir eine Umfrage gemacht haben.

 

5. Tag             Freitag, 20.10.2016

- Fertigstellung der Projektwandzeitung
- Annik’s Sternbild reparieren

- Exkursion ins Naturkundemuseum Berlin

 


 

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